Jason Paul
Haushohe Überseecontainer fallen wie Dominosteine, ein goldener Gigolo wird durch das Dach einer Lagerhalle katapultiert und ein Cabrio steuert in einen hängenden Container und bringt ihn zum Kippen. Eine der größten Kettenreaktionen, bei der Menschen je selbst Teil der Maschine wurden. Gemeinsam mit Red Bull ließ sich Jason Paul im Hamburger Hafengelände Domino-Effekte mit Superlativen einfallen. Sein Freerunning-Part ist riskant und sportlich extrem herausfordernd. Gleichzeitig zeigt seine Human Powered Freerunning Machine auch den schrägen Humor und Charakter seiner Szene. “Das ist worauf wir Lust haben, das zeigt unsere Art von Humor und es zeigt Freerunning auf dem nächsten Level“ so Jason Paul.
Video-Info:
Freerunning auf dem nächsten Level: Jason Paul bezwingt haushohe Container, die wie Dominosteine fallen, springt in ein fahrendes Cabrio, aus dem er sich zügig retten muss. Eine Kettenreaktion im Freerunning-Style von Jason Paul. „Das ist worauf wir Bock haben: ein Film, der Charakter hat - unseren Charakter, unseren Humor. Und natürlich war diese spezielle Rube-Goldberg-Maschine sportlich eine absolute Herausforderung: Durch meinen Run wird die Kettenreaktion aufrecht gehalten."
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Details zu Jason
Über Jason
„Freerunning ist wie das Kind auf dem Spielplatz – man rennt herum, probiert Neues, testet seine Grenzen aus – ganz ohne Schranken im Kopf“, so beschreibt Jason Paul seine Sportart, seine Leidenschaft. Das war es, was ihn mit 14 Jahren so faszinierte, als sein bester Kumpel mit einer Videokassette zu ihm kam. Darauf zu sehen: eine Dokumentation über „Parkour“. Ab diesem Zeitpunkt war Jason infiziert mit dem Freerunning-Virus und die Städte der Welt waren von nun an sein Spielplatz: Frontflip in Frankfurt, Backflip in Bangkok, Moonkick in Moskau und Tic Tac in Tokyo – Jason lies seinem Spieltrieb freien Lauf. Und er lohnte sich: heute gehört er zu den besten Freerunnern der Welt.
GRÖSSTE SPORTLICHE ERFOLGE:
Red Bull Art of Motion 1. Platz in Japan 2011
Red Bull Art of Motion 1. Platz in Wien 2010
Red Bull Art of Motion 3. Platz auf Santorin 2012
60 SEKUNDEN MIT JASON:
Was machst du beim Wettkampf anders als deine Konkurrenz?
Ich schaue mir den Parkour an und suche mir die Linie, die ich nehme. Mir ist das Gesamtbild wichtiger als einzelne Tricks.
Was machst du in den letzten 10 Sekunden, bevor du an den Start gehst?
Ich bin immer ziemlich nervös vor nem Contest. Um runterzukommen, sag ich mir dann immer: „Hey, mach dir keinen Stress. Du bist hier und du machst das, was du liebst. Hab einfach Spaß dabei!“ Dann lächel ich noch mal und dann renn ich los!
Wir packen eine Kiste für die Nachwelt. Welchen Gegenstand von dir packst du hinein?
Meine Trainingsschuhe. So richtig zerstörte Schuhe, mit denen ich schon voll lange trainiert habe - so zwei Monate ;-)
Mit welcher Headline würdest du dich gerne auf dem Titel der Bildzeitung sehen?
Möchte ich dahin? Ich glaube nicht…
Nachgehakt - Gespräch mit Jason
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