Freestyle Soccer Iran © Red Bull Photofiles

Auch Kuwait und der Iran sind 2010 bei der WM in Südafrika mit dabei: Mohammed Al Sarraf und Reza Mozafari qualifizierten sich für das Weltfinale im Red Bull Street Style.

58 begnadete Ballkünstler aus ebenso vielen Ländern werden beim Red Bull Street Style-Weltfinale am 15./16. April 2010 um den Sieg tricksen, so auch Mohammed Al Sarraf aus Kuwait und der Iraner Reza Mozafari. Die beiden konnten vor wenigen Tagen ihre jeweiligen nationalen Qualifikations-Events für sich entscheiden und sicherten sich damit ihr Ticket nach Südafrika.

„Ich werde diesen Tag nie vergessen“, strahlte der 17-jährige Mohammed Al Sarraf, nachdem er sich am 4. Dezember im Landesfinale von Kuwait gegen Ali Abudllah durchgesetzt hatte. Und das vor rund 3000 Zuschauern, darunter – als einer von insgesamt fünf Judges – auch der regierende Red Bull Street Style-Weltmeister Sean Garnier: „Das Niveau im Finale war beachtlich, die gezeigten Tricks auf einem sehr hohen Level. Und das Publikum war einfach unglaublich.“

Wenige Tage später, am 12. Dezember, trafen sich in Teheran die 16 besten Freestyle-Soccer-Spieler Irans, um ihren Vertreter für das Weltfinale zu ermitteln. Während sich Vorjahressieger Pedram Abdolvand in der Runde der letzten Acht mit Tränen in den Augen verabschieden musste, schafften es Ramin Qamari und Reza Mozafari ins Finale. Und dort hatte schließlich der 18-jährige Mozafari das bessere Ende für sich und krönte sich zum verdienten Landessieger.

In den nächsten Tagen und Wochen finden noch weitere Quali-Events für das Red Bull Street Style-Weltfinale statt, unter anderem auch in Österreich. Der Termin für das rot-weiß-rote Finale wird demnächst bekannt gegeben.

www.redbullstreetstyle.com
 


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