Mit „World’s on Fire“ veröffentlichen The Prodigy ihr erstes Live-Album und es bietet einen schmerzfreien Moshpit fürs Patschenkino.
Wer The Prodigy in ihrer mehr als 20jährigen Bandgeschichte einmal live erleben konnte weiß: Es gibt praktische keine elektronische Band, die so viel Energie auf die Bühne bekommt. Wo immer Keith Flint mit Teufelsfrisur und dem Micro in der Hand, begleitet von MC Maxim, die Bühne entert und Liam Howlett seine Synths ansteckt, ist wildes Zappeln garantiert. Jetzt gibt es dieses Konzertlerlebnis erstmals auf Platte zu erleben.
The Prodigy entstanden 1990 aus der englischen Rave-Szene und ihre ersten Veröffentlichungen wie „Charly“,„No Good“ oder „Out of Space“ waren in Acid getränkte Hymnen für die damaligen Charts und den Dancefloor zugleich. Mit „Firestarter“ und dem Album „The Fat of the Land“ schafften sie 1996 den Durchbruch: Neben The Chemical Brothers und Fatboy Slim waren sie die Speerspitze des Big Beat, einer Verschmelzung von Rock und Elektro und sie gelten seit dem als Garant für kochende Festivalbühnen auf der ganzen Welt.
Kommentare
Einen Kommentar hinzufügen