Am 20. Juli übergab Snowboard-Gesamtweltcupsieger Sigi Grabner den Scheck seiner Charity-Radtour an die Stiftung für Rückenmarksforschung Wings for Life. 2705 erradelte Kilometer waren Partner GORE BIKE WEAR™ 2705 Euro wert.
Snowboard-Profi Sigi Grabner radelte im Juni in 15 Tagen von seiner Wahlheimat Andorra quer durch Spanien an den Atlantik nach Finisterre und zurück, über große und kleine Berge, durch karge Landschaften und windige Ebenen, stetig begleitet von herausforderndem Wetter und dem Willen, möglichst viel Kilometergeld zu sammeln. Denn der passionierte Straßenradfahrer war für sich und für den guten Zweck auf Tour, für Wings for Life - die Stiftung für Rückenmarksforschung. Am Schluss hatte Sigi Grabner 2705 Kilometer auf seinem Zähler. Für die entsprechende Summe von 2705 Euro kam GORE BIKE WEAR™ auf.
In kleinem Rahmen fand am 20. Juli im Hangar-7 in Salzburg die offizielle Scheckübergabe statt. Mit dabei waren Anita Gerhardter, Geschäftsführerin von Wings for Life, Pascal Herrmann, Marketing GORE BIKE WEAR™, sowie der Ausnahmesportler Sigi Grabner selbst, der mit seinem Bike-Projekt "Einmal bis ans Ende der Welt - und retour" auf die Wichtigkeit der Stiftung aufmerksam machte und gleichzeitig einen Teil für Forschungsgelder erradelte. "Interessant war auch zu erfahren, dass GORE, die ja hauptsächlich für Textilien bekannt sind, viel im medizinischen Bereich produzieren. So etwa künstliche Venen oder Herzklappen. Insofern zeigen sich bei meinen beiden Partnern der Radtour nicht nur in Sachen Sport und Aktivitäten Parallelen, sondern auch in Forschung und Gesundheit", so der 34-jährige Kärntner.
Sigi Grabner selbst wird nun erst einmal entspannen. Das hat er sich redlich verdient, denn seit dem Sieg im Snowboard-Gesamtweltcup Ende März 2009 war er ständig auf Achse. Unter anderem jettete er als Geschäftsmann nach Kanada und Japan im Auftrag seiner SG Snowboards by Sigi Grabner, arrangierte als Teamchef für das SG Pro Team sportliche Challenges in Kärnten, drehte als gefragter Sportler Film- und TV-Porträts ab und radelte als Privatmann bis ans Ende der Welt und retour. "Ehe mein persönliches Training für die anstehende Olympiasaison beginnt, ruhe ich mich jetzt aus und tanke Energie in Andorra."
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