Nach einem guten ersten freien Training in Suzuka, schreibt Sebastian in seinem Blog über die Leistung der Konkurrenz und wie er mit dem Thema Regen umgeht.
Hi!
Es ist immer schwer zu sagen, ob sich die Erwartungen, die man vor dem Training hatte, auch erfüllt haben. Nur soviel: Dieser erste Trainingstag war für uns ganz gut. Wir hatten konstante Bedingungen und das Auto war perfekt. Insofern können wir uns ganz glücklich schätzen, vor allem, da der eine oder andere doch ein paar Schwierigkeiten hatte.
Man muss bei den Geraden immer darauf achten, wo man tatsächlich ist und sich voll konzentrieren, weil wir dort nicht die Schnellsten sind. Deswegen kommen uns Strecken mit vielen Kurven schön entgegen, denn dort können wir die Zeit wieder gutmachen. McLaren hatte es heute etwas schwerer, aber wir werden sie trotzdem nicht aus den Augen lassen. Wichtig ist, dass ich mit meiner Leistung heute zufrieden war und mich wohl gefühlt habe. Es bringt eigentlich überhaupt nichts, auf andere zu schauen. Man muss immer sich selbst im Blick haben!
Ein ganz wichtiger Faktor hier ist natürlich das Wetter. Wir sind uns ziemlich sicher, dass es morgen nass werden wird, aber ich mache mir da keine Sorgen. Wir fühlen uns auch im Regen wohl und werden morgen unser Bestes geben.
Ich melde mich morgen nach dem Qualifying wieder!
Sebastian
© Mark Thompson / Getty Images
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