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Ludwig Aigner leitet das Institut für Molekulare Regenerative Medizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) in Salzburg. Sein Team von Gehirn-Stammzellen-Forschern steht vor einem massiven Durchbruch, der das Leben alter, dementer, aber auch querschnittsgelähmter Menschen dramatisch verbessern wird. Ein Gespräch in drei Hoffnung machenden Kapiteln.

Ludwig Aigner ist ein ungefähr zwei Meter langer Bayer mit einem Dialekt wie der Kabarettist Georg Ringsgwandl. Bloß dass Ersterer im Hauptberuf nicht Chirurg ist, sondern Biologe mit Spezialgebiet Stammzellenforschung. An Aigners Institut an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg forschen aktuell zwölf Wissenschaftler – Diplomanden, Doktoranden und Post-Doktoranden – an Gehirn-Stammzellen.

Was auf den ersten Moment eher trocken klingt, erweckt der begeisterte Rennrad- und Skifahrer Aigner im Gespräch mit leichter Hand zum Leben: Da schwirren Leuchtkäfer, da werden Drähte isoliert, da wird Lego gespielt – freilich auf Weltklasseniveau. Dieser Tage wurde ein Stoff patentiert, der das Zeug hat, das Leben Demenzkranker, aber auch das von Alzheimer-Patienten oder Querschnittsgelähmten deutlich zu verbessern.

Grund genug, Aigner im O-Ton seinen Job erklären zu lassen. Und um ihn nicht unnötig von der Spur abzubringen, stellen wir Zwischenfragen nur, wenn nötig. Der Doc schlägt eine Dreiteilung des Gesprächs vor, aufgeteilt auf die drei Forschungssäulen seines Instituts.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Juni-Ausgabe des Red Bulletin.
 


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