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Skateboard-Superstar Ryan Sheckler hat eine unglaubliche Karriere ­hinter sich: Er war Wunderkind, X-Games-­Sensation, Action-Sport-Magnat, ­Werbemillionär und Reality-TV-Star. Jetzt will er nur noch eines sein: Skateboarder.

Mit achtzehn, fünf Jahre nachdem er sensationell Gold bei den X Games gewonnen hatte, ein Jahr nachdem sein Teenie-Idol-Gesicht dank eigener MTV-Show in ganz Amerika allgegenwärtig geworden war, ließ sich Ryan Sheckler tätowieren.

„Skate Life“ steht seither in gotischen Buchstaben auf seinem rechten Unterarm, „Till Death“ auf seinem linken.

„Dieser eine Satz sagt das Wesentliche über mich aus“, erklärt Sheckler. Der Satz begleitet den mittlerweile Einundzwanzig-jährigen als Konstante durchs Leben. Es ist ein Leben im Rampenlicht, seit er als Dreizehnjähriger Profi wurde, ein Leben voller Ablenkungen, voller Star-Glamour, häufig umjubelt, manchmal von bösen Zungen kommentiert. „Ich selbst, glaube ich, habe mich in meinem Leben nie verändert“, sagt Sheckler. „Wenn auch nicht immer alles geklappt hat, egal. Ich habe immer geskatet. Und an das geglaubt, woran ich auch heute glaube.“

Am 29. Juli könnte Sheckler seine mittlerweile fünfte X-Games-Medaille holen, sein zweites Street-Skating-Gold in Serie. Er verdankt den X Games viel, sie haben den Blitzstart seiner Karriere markiert, als Ryan Sheckler dort mit dreizehn gewann, als jüngster Goldmedaillengewinner in der Geschichte der X Games.

Die meiste Zeit in den vergangenen zwölf Monaten hat Ryan Sheckler aber fleißig – und in aller Stille – mit Dreharbeiten verbracht. Der Film wird „Know Future“ heißen, produziert wurde er von der Skateboard-Company Plan B, die Sheckler seit 2007 unter Vertrag hat, einer der ältesten und angesehensten Marken der Szene. „Know Future“ wird Shecklers Technik und Style in Szene setzen und auch einem breiteren Publikum das außergewöhnliche Talent des Skaters aus San Clemente, Kalifornien, nahebringen – ein Talent, das der Kern der Action Sports Community schon seit Jahren kennt. Premiere des Streifens ist in New York, an einem ausgewählten Datum, dem 11. November 2011, was dem Projekt zusätzlich eine gewisse Erhabenheit verleiht.

„Der Film ist das letzte fehlende Stück im Karriere-Puzzle von Ryan“, sagt Tom Jones, Vizepräsident von Plan B. „Du kannst jeden Contest in der Welt gewinnen, aber Movies sind der wahre Maßstab eines Skate-Pros. Erst durch sie erkennt die Anhängerschaft, was diesen Pro zu einem Pro macht.“

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Juli-Ausgabe des Red Bulletin.


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