Der 63-Jährige stand zwischen 2003 und 2005 drei Mal als Zweiter auf dem Podium: 2003 und 2004 in Budapest sowie ein Jahr später in Rotterdam.
Schrodt erinnert sich noch gut an die Anfänge der Serie: „Peter kam – ich glaube es war 2002 – mit der Idee von Red Bull, das fliegerische Können messbar zu machen, auf mich zu. Seither hat sich die Serie von Jahr zu Jahr weiter entwickelt.“ Und der ungarische Kunstflug-Weltmeister war fast immer dran beteiligt.
Rennen über Land waren zuletzt eher Mangelware. Zu Schrodts Zeiten allerdings war dies Gang und Gäbe. „Wir hatten damals viele Rennen über Land, aber nicht in einer Motorsportarena. Alles ist so nah beieinander hier – das ist sehr beeindruckend.“
www.redbullairrace.com
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