Seit Jahren dominiert der Brite Aaron Hadlow die PKRA World Tour. Fünf Fakten über den fünffachen Kitesurf-Weltmeister, der nicht Olympiasieger werden will.
„Kraft, Präzision, Stabilität und Schnelligkeit des HadlowPro sind die Eigenschaften, die diesen Kite für mich zum besten Freestyle-Kite machen, den ich je geflogen bin“, sagt Aaron über seinen Flexifoil HadlowPro – einen Kite, der extra für ihn konzipiert und gestaltet wurde. Der HadlowPro ist für jedermann in vier Größen (7m, 9m, 11m, 13m) um – je nach Größe – zwischen € 820.00 und € 1120.00 erhältlich.
Aaron entwickelt sich und seine Tricks ständig weiter. Nicht immer ein Vorteil, wie Jim Gaunt, Redakteur des britischen „Kiteworld Magazine“ und fundierter Kenner der Szene weiß: „Aarons neue Tricks überfordern die Judges. Und es frustriert ihn, seine neuen Tricks so sehr zu vereinfachen, dass er sicher gewinnt.“
„Was ist dein Lieblingstrick?“ Diese Frage nervt Aaron bei Interviews am meisten. Darum hat er sich eine Antwort überlegt, die immer aktuell und richtig ist – und begründet sie so: „In der Zeit zwischen dem Interview und der Veröffentlichung des Interviews hat sich mein Lieblingstrick meist schon geändert. Deswegen sage ich einfach nur: ‚Der letzte …’.“
Viele Stars der Szene, wie zum Beispiel die fünffache Weltmeisterin Gisela Pulido, setzen sich vehement dafür ein, dass Kitesurfen in das olympische Programm aufgenommen wird. Dabei handelt es sich um die Disziplin Kursrennen, bei der es allerdings vorrangig um Schnelligkeit und weniger um artistisches Können geht. Für Aaron ist das kein Thema: „Ich muss mich für unsere Wettkämpfe schon für die Jury in ein Korsett zwängen, Olympische Spiele mit blöden Rennen werde ich deshalb ganz sicher nicht mitmachen.“
... beim Kitesurfen, aber eine für Chicken Burger mit Pommes. „Das schmeckt nicht nur lecker, man bekommt es auch überall – ganz egal wo auf der Welt ich gerade unterwegs bin.“
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