Fahrer: Mark Webber; Auto: RB6-01; Runden: 88; Bestzeit: 1.21,194 Min.; Streckenlänge: 4,428 km; Tagesschnellster: J. Button – 1.18,871 Min.
Nach drei erfolgreichen Runs, die dem Test unterschiedlicher Reifenmischungen dienten, wurde Marks vierter Run des Vormittags vorzeitig durch einen Motordefekt beendet. Wegen des notwendigen Motorwechsels verlor das Team ungefähr eineinhalb Stunden Einsatzzeit. Nachmittags war Mark dann wieder auf der Piste unterwegs. Im Anschluss an eine Installationsrunde fuhr er zum Zweck fortgesetzter Reifentests einen ausgesprochen langen Run.
Mark Webber erklärte: „Während der letzten beiden Tage war das Wetter uns gegenüber wesentlich freundlicher. Fraglos haben wir verdammt viel gelernt. Wir arbeiteten intensiv mit Renault zusammen und erfuhren außerdem viel über die Aerodynamik und das Chassis. Wir testeten jede Menge neuer Teile ein und setzten den Lernprozess fort, was nützlich war. In Barcelona brauchen wir einen schönen sauberen Run sowie etwas mehr Standfestigkeit, dann sind wir für den Renneinsatz bereit."
Ian Morgan, Head of Race Engineering, sagte: „Wegen des nassen Wetters an den beiden ersten Tagen waren es frustrierende Testfahrten. Gut waren allerdings die zwei abschließenden trockenen Tage, weil sie uns erlaubten, reichlich Kilometer zurückzulegen. In der kommenden Woche werden wir uns in Barcelona auf die letzten Vorbereitungen vor dem Rennen in Bahrain konzentrieren. Das wird einige Renn-Simulationen einschließen."
Diese Testfahrten in Barcelona sind die letzten vor Saisonbeginn, der am 14. März mit dem ersten Grand Prix des Jahres über die Bühne gehen wird.
1 Jenson BUTTON 1:18.871
2 Robert KUBICA 1:19.114
3 Kamui KOBAYASHI 1:19.188
4 Vitantonio LIUZZI 1:19.650
5 Nico ROSBERG 1:20.061
6 Fernando ALONSO 1:20.436
7 Jaime ALGUERSUARI 1:21.053
8 Mark WEBBER 1:21.194
9 Nico HULKENBERG 1:21.919
10 Timo GLOCK 1:22.433
11 Jarno TRULLI 1:23.470
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