Kamehameha Club © http://www.king-kamehameha.de

Was Tom Selleck und Diego Maradona gemeinsam haben? Sie waren beide schon im King Kamehameha Club. Wenn auch nicht im selben.

Zu Recht fragt mag sich: Was hat ein Club in Frankfurt mit dem ersten König von Hawaii (1795 bis 1819) zu tun? Handelt es sich um eine urbane Strandbar? Einen Surfpunk- Schuppen? Weder noch. Der Frankfurter King Kamehameha Club hat seinen Namen aus zweiter Hand, ist eine Hommage an die gleichnamige Bar, in der Tom Selleck als Thomas Magnum regelmäßig seine Drinks schlürfte. Das passt.

In puncto Eleganz, Ausgelassenheit und Gastfreundschaft steht die Frankfurter Version ihrem Fernseh-Pendant um nichts nach.
1999 am östlichen Rand der Stadt, in einem ehemaligen Industriegebiet, gegründet, befindet sich der Club mittlerweile in illustrer Gesellschaft. Stylische Büros und schicke Restaurants sind in die Gegend gezogen, so dass das von Architekt Kay Mack umgestaltete Brauereigebäude nun im hippsten Viertel der Stadt liegt. Geschwungene Blütenkonturen schmücken die orangen Wände des Clubs, sorgen für einen zarten Kontrast zu den weiß gepolsterten, minimalistischen Lederbänken neben der Backstein-Bar.
Ob Cocktail, Bier oder Champagner, hier bleibt keine Kehle trocken. „Der Getränkekonsum spiegelt die Zusammensetzung unseres Publikums wider“, sagt Sven Goeddel, PR-Manager des Clubs. Vom ersten Abend an sei das Publikum zwischen 20 und 35 hier gut durchgemischt gewesen. „Zugegeben, es sind schon einige Besserverdienende dabei, die auch gerne mal Anzug tragen – aber
das sieht ja eigentlich oft ganz gut aus. Als Kontrast dazu sind aber immer schon viele Studenten im Club gewesen. Das ergibt im Schnitt einen Kleidungsstil, den ich als ‚stylish casual‘ beschreiben würde.“

Ein Hoch auf die Vielfalt trällern auch die DJs im King Kamehameha: Die Residents Steve Blunt, Monique und Oli Roventa servieren House in allen Varianten – von deep bis dramatisch, von relaxt bis stürmisch, ganz wie es die Stimmung verlangt. Donnerstags spielt obendrein die Clubband, die live Coversongs von House-, Soul- und Funknummern aus den Boxen schüttelt.

Das zieht natürlich auch prominente Müßiggänger an. „Diego Maradona war schon hier. Genau wie die deutsche Fußball-Nationalelf und Uli Hoeneß. Aber mal abgesehen vom Fußball: Viele Schauspieler und DJs wie Roger Sanchez oder Mousse T haben bei uns rauschende Feste gefeiert“, erzählt Goeddel. Apropos Schauspieler: War denn Tom Selleck himself bereits einmal unter den Gästen? „Noch nicht. Aber wenn wir ihm erzählen, dass bereits bei der ‚Ally McBeal‘-Party eine 250-Meter-Menschenwurst Schlange stand, vielleicht ließe er sich ja zu einer ‚Magnum‘- Party überreden.“

www.king-kamehameha.de
 


Kommentare

    Einen Kommentar hinzufügen

    * Alle Felder müssen ausgefüllt werden
    Es sind nur 2000 Zeichen erlaubt :
    Gib das Word auf der linken Seite ein und klicke auf "Kommentar abschicken".

    Artikel Details