(c) Red Bull Photofiles

Die „Extreme Sailing Series Asia“ in Singapur wird für Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher zum Drahtseilakt. Das Team liegt jedoch trotz schwieriger Bedingungen und Protesten auf Rang 2.

Singapur. Wasserfallsartige Niederschläge setzten am dritten Tag der Regatta den sechs Mannschaften aus Europa, Asien und dem Oman zu. Das Red Bull Extreme Sailing-Team segelte am Sonntag in den ersten zwei Wettfahrten zu einem zweiten Rang und bei Leichtwind zu einem Sieg. Hagara: „Bei Leichtwind waren wir schon am Tornado kaum zu schlagen. Die zwei Knoten im zweiten Rennen sind uns entgegengekommen.“

Im Moment liegt die fünfköpfige Equipe um die beiden Paradesegler auf dem zweiten Zwischenrang. Eine Änderung des Resultats ist jedoch nach einem Protest der Österreicher nicht auszuschließen, wie Steinacher betont: „Heute zieht sich das Rennen bis an den grünen Tisch. „The Wave Muscat“ hat vor uns eine Tonne berührt, „Team China“ hat uns mit einem unglaublich gefährlichen Manöver vom ersten Rang auf den letzten Rang zurückgeworfen. Wir werden das nicht auf uns sitzen lassen.”

Das Rennen läuft noch bis Dienstag.

Zwischenstand nach 16 Wettfahrten:
Team Oman Sail: 70 Punkte
Red Bull Extreme Sailing Team: 60 Punkte
Team China: 59 Punkte

www.hagara-steinacher.at
 


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