Gregor Schlierenzauer war in Berlin, um bei der Fashion Week einen Blick hinter die Kulissen der Modebranche zu werden. Und vielleicht gibt es ja irgendwann einen eigene GS-Kollektion, wie der Red Bull-Adler in seinem Blog verrät. Sportlich geht es bei ihm am Freitag in Polen wieder los.
Hallo,
die Wiener Designerin Nikola Fechter hat mich zur ihrer Modeschau bei der Fashion Week in Berlin eingeladen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Ich wollte mir immer schon mal das ganze Drumherum anschauen und beobachten, wie das alles abläuft. Die Modenschau ist das Highlight vieler Designer und es war eine sehr tolle Erfahrung, das alles live zu erleben. Mir hat es riesig getaugt. Berlin ist natürlich sensationell für solche Events, weil es unglaubliche geile Locations gibt.
Am nächsten Tag bin ich zur Bread & Butter gegangen. Die B&B ist eine Messe, wo die großen Textilmarken ihre Produkte vorstellen. Auch hier war die Location einfach sensationell – am Flughafen Berlin Tempelhof machten sich alle die bekannten Modelabels breit. Ich habe viele Eindrücke gesammelt und so einen großen Einblick in die Modebranche bekommen. Man trifft bei den Ständen unterschiedlichst gestylte Leute und eigentlich kommt man mit allen schnell ins Plaudern. Für meine eigene GS-Kollektion ist es zwar noch zu früh, aber wer weiß… Auf jeden Fall bewegt man sich bei dieser Messe in einer eigenen Welt – man merkt sehr deutlich, dass man in der Modebranche unterwegs ist.
Wie geht’s für mich jetzt weiter? In dieser Woche steht der Feinschliff für den Sommer-Grand Prix auf dem Programm, mit Mattenspringen und körperlichen Training. Und am Freitag geht es dann nach Polen, wo in den kommenden zwei Wochen eine Sommer-GP-Tour stattfindet.
Ich melde mich wieder bei euch
Gregor
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