Kurier_HeikoNieder_203_Photofiles (c) Jürg Waldmeier / Red Bull Photofiles

Heiko Nieder (37) ist der neue Star im Hangar-7. Der Deutsche wird diesen Monat im Restaurant „Ikarus“ die Besucher mit seinen Kochkünsten verwöhnen.

Im architektonischen Kunstwerk Hangar-7 regieren die Aromen. Das Gebäude hat sich zu einem Duftparadies verwandelt, mehr noch zu einem Anlaufpunkt für Genießer, die feine Küche schätzen.

Krustentiergelee, kombiniert mit Garnelen, Fenchel und Kaffeeöl, Taschenkrebs mit Kokosnuss und Steinbutt mit Endivie, Austern und Gorgonzola sind nur wenige Beispiele des Machwerks von Heiko Nieder, der im März im Restaurant „Ikarus“ den Kochlöffel schwingt. Seine Kreationen kommen ohne viel Schnick-Schnack aus, was vielleicht als Markenzeichen des Erschaffers gedeutet werden kann.

Nieder ist für seine exquisite Küche vor allem in Deutschland bekannt. Das Kuriose an seinem Werdegang: Er glaubte als Kind, dass der Beruf des Koches automatisch eine überdurchschnittliche Körperfülle mit sich bringt. Deswegen wollte er auf keinen Fall diese Richtung einschlagen.

Anfängliche Zweifel verhinderten aber nicht, dass es für Nieder nach seiner Ausbildung im „Hotel Vier Jahreszeiten“ (Hamburg) steil bergauf ging. In der Folge werkte er unter anderem im „Le Canard“ in Hamburg und im Restaurant „Zur Traube“ in Grevenbroich. Dort kochte er mit Größen wie Größen J. Viehauser und D. Kaufmann. Heute verleiht der 37-Jährige dem „The Dolder Grand“ in Zürich einen kulinarischen Glanz.

Seine größte Angst ist auch nicht Realität geworden: Nieder ist weit davon entfernt, den körperlichen Zustand eines typischen Koches zu erreichen.

Was Heiko Nieders Geheimtipps sind und wie er sich fit hält, erfahrt ihr demnächst hier.

www.hangar-7.com

 


Kommentare

    Einen Kommentar hinzufügen

    * Alle Felder müssen ausgefüllt werden
    Es sind nur 2000 Zeichen erlaubt :
    Gib das Word auf der linken Seite ein und klicke auf "Kommentar abschicken".

    Artikel Details