j1.JPG

Gareth Jones war in Berlin zu Gast bei der Red Bull Music Academy World Tour in Berlin. Er hat Bands und Künstler wie Depeche Mode, Erasure oder Nick Cave produziert, lange bevor digitales Equipment Einzug hielt.

Jones blickte zu Beginn seines Workshops zurück in die Vergangenheit: „Es gab keine Presets oder Speichermöglichkeiten – man musste einen Sound nehmen, wie er war und direkt damit arbeiten.“ Mit Todd Burns, dem Gründer der Musikplattform „Resident Advisor“ sprach er außerdem darüber, wie er während nächtelangen Sessions in den Hansa-Studios mit den Stars den Rock’n’Roll-Lifestyle erlebte.

Für seinen Workshop lud der Engländer in den Kontrollraum des Studios, wo er am Beispiel des Depeche Mode-Songs „Pipeline“ die Arbeit mit Aufnahmegeräten aus den 80ern erklärte – auch wenn er gerne mit Computern arbeite: „Man war um einiges sorgfältiger, da ein neuer Take umso mehr Arbeit bedeutete.“

Der Red Bull Music Academy World Tour Stop in Berlin – drei beeindruckende Tage, in denen sich musikalische Legenden mit jungen Nachwuchsmusikern austauschten.

 Dokumentation:

 

Zusammenfassungen und Beiträge sind unter tape.tv und QUU.FM verfügbar.

Weitere Infos zur Red Bull Music Academy World Tour hier.

 


Kommentare

    Einen Kommentar hinzufügen

    * Alle Felder müssen ausgefüllt werden
    Es sind nur 2000 Zeichen erlaubt :
    Gib das Word auf der linken Seite ein und klicke auf "Kommentar abschicken".

    Artikel Details