„Das lief ziemlich gut heute“, erklärte Matthias Dolderer nach dem zweiten Training am Donnerstagnachmittag. Nach Platz zwei zu Beginn des Tages flog der 39-Jährige auch in der zweiten Trainingseinheit wieder vorne mit, belegte am Ende Rang fünf. Der Allgäuer ist sich aber im Klaren, dass man die Zeiten des ersten Tages nicht allzu ernst nehmen darf. „Alle Piloten testen noch, suchen noch die Ideallinie. Am Freitag, beim dritten und besonders beim vierten Training, sieht das dann schon ganz anders aus.“
Der Lokalmatador betonte aber nochmals, dass er sein Heimrennen vor allem „genießen“ will. „Der EuroSpeedway ist eine coole Location. Die Fans können sich auf ein tolles Event freuen.“
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