Air Race-Pilot Matthias Dolderer bloggt über seine Tage in der Stadt, die niemals schläft. Am Programm: Fotoshootings in Manhattan und ein Highspeed-Ausflug zur Freiheitsstatue.
Servus,
Unglaublich wie die Zeit verfliegt, schon liegt das fünfte Rennen der Saison hinter uns. New York war wie erwartet ein absolutes Highlight, auch wenn es sportlich gesehen nicht so gut für mich gelaufen ist. Racen vor der Skyline von Manhattan, direkt neben der Freiheitsstatue, ein geiles Gefühl.
Meine Woche in NYC hat ziemlich relaxt begonnen. Mit meinem Kumpel Sven, der extra rüber geflogen ist, habe ich ein paar Fotoshootings in Manhattan gemacht, bevor es dann am Mittwoch mit den ersten Testflügen losging. Am Freitag bin dann zum ersten Mal mit der neuen Edge 540 V3 in den Track. Die Platzierungen aus Training und Qualifying waren recht zufrieden stellend und haben mich zuversichtlich fürs Rennen gestimmt.
Hier ist es aber leider nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir hatten mit ein paar Problemen zu kämpfen. In den Top 12 war ich auf einer guten Zeit unterwegs. Eine Zwei-Sekunden-Strafe am vorletzten Gate hat mich dann jedoch den Einzug in die Super 8 gekostet. Am Ende Platz zehn.
Naja, jetzt heißt's abhaken, nach vorne schauen und Gas geben, damit wir bei unserem Heimrennen am Lausitzring mehr rausholen. Ich hoffe, Ihr seid zahlreich am Start. Es lohnt sich!
Vielen Dank für Euren Support,
Euer Matthias
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