Red Bull District Ride 2011

Amir Kabbani: Ich repräsentiere Deutschland beim Red Bull District Ride

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Amir Kabbani ist einer von zwei deutschen Ridern beim Red Bull District Ride am 10. September in Nürnberg. Wir trafen Amir zum Interview und sprachen mit ihm über seine Vorbereitung und warum er sich lieber auf seine Fähigkeiten als auf sein Glück verlässt.

Du bist der einzige deutsche Fahrer beim Red Bull District Ride, motiviert Dich das besonders?
Als einziger Deutscher vor heimischem Publikum zu fahren ist sicher insofern gut, da man voll gepusht wird, alles zu geben. Auf der anderen Seite aber ist es immer cooler, Events zu fahren, bei denen Buddys von hier mit am Start sind um sich hin und wieder auszutauschen oder auch zusammen zu trainieren! Doch egal was ist - ich bin mega motiviert, Deutschland zu repräsentieren und allen zu zeigen wie man hier Fahrrad fährt.

Du weißt ja inzwischen, welche Districts auf Dich zukommen, auf welchen freust Du Dich besonders?
Einen Favoriten habe ich nicht wirklich. Ich finde es super, dass die Districts so unterschiedlich sind und von allem was dabei ist. Ich habe den Kurs natürlich noch nicht gesehen, aber ich bin mir sicher, dass ich in jedem District meinen Spaß haben werde.

Wie bereitest Du Dich auf den größten Urban Freeride Event der Welt vor?
Die letzten paar Tage vor dem Event verbringe ich damit, meine Tricks zu routinieren und mich körperlich sowie kopfmäßig auf diese Killershow vorzubereiten.

Was steht in den nächsten Tagen noch konkret an?
Viel Fahren natürlich! Außerdem checke ich mein Bike noch mal durch, sodass es zumindest nicht an einem technischen Defekt scheitern kann. Ach ja, meine Protektoren könnten auch noch mal gewaschen werden. Haha!

Was erwartest Du von dem Contest?
Einiges! Der Red Bull District Ride ist ja auch das Finale der FMB World Tour, daher plane ich Großes. Erwarten werde ich wieder eine Killer-Atmosphäre und hoffe auf ein gutes Resultat. Wie jeder der anderen Fahrer auch, werde ich alles geben um einen der ersten Plätze einzuheimsen.

Hast Du einen Glücksbringer, den Du nach Nürnberg mitbringst?
Ich bin null abergläubisch. Das ist mir zu gefährlich. Ich will auf keinen Fall meine Hoffnung an einen Gegenstand hängen, da verlasse ich mich lieber auf meine Routine und Konzentration.

 

 


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