BMXer Tobi Wicke über gebrochene Zehen und seinen Lieblingspark in Berlin.
Wie warst du als Kind?
Ich war ziemlich frech, aufgeweckt und aktiv. Ich habe die meiste Zeit draußen mit Freunden beim Sport verbracht.
Dein Lieblings-Park?
Eindeutig Mellowpark Berlin, meine Homebase. Dort steht ein super Park, die Leute sind gut drauf, die Atmosphäre ist unglaublich. Und Woodward in den USA, der Park ist einfach genial.
Was sind gute Zeiten für dich?
Gute Zeiten bedeuten Reisen und Radfahren. Das einzige, was mich beim Reisen nervt sind die langen Flüge, da werde ich ungeduldig.
Und schlechte?
Schlechte Zeiten heißt: meine Freundin vermissen und Langeweile, wenn ich nicht auf dem Bike sitzen kann.Eigentlich nicht, nur das Übliche. Ich habe mir zum Beispiel mal das Sprunggelenk gebrochen und das Schlüsselbein. Der große Zeh war mal doppelt gebrochen und ich hab mir immer wieder diverse Platzwunden und Prellungen zugezogen.
Was ist BMX für dich?
Beim BMX-Fahren geht man einfach ab und zu K.O.Ich denke ans BMX-Fahren. Ehrlich, ich kann nicht anders. Ich laufe durch die Straßen, schau’ mir neue Locations an und überleg’ mir, was ich da mit meinem Rad veranstalten könnte. Ich geh auch ab und zu mit meiner Freundin skaten, die ist nämlich eine richtige Skaterbraut. Das macht mir auch total Spaß. Trotzdem, BMX ist mein Leben.
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